Was muss ein Rollator können?

In den letzten Monaten wurden die Bedürfnisse der künftigen Nutzerinnen und Nutzer eines modernen Rollators von einer Untergruppe des Projektteams von iWalkActive mit verschiedenen Methoden erkundet. Um die Ergebnisse zu analysieren, treffen sich die Partner des iWalkActive-Projekts in Horw. Genau so wichtig wie die Analyse ist es, aus den Bedürfnissen und Wünschen einen Katalog für den Prototyp zusammenzustellen. Die Hauptarbeit besteht darin, Wünschbares von Notwendigem zu unterscheiden. Was nicht gerade unbedingt für den Prototyp umgesetzt werden soll, wird für später in einen anderen Katalog, den "product backlog", verschoben.

 

 Bei grosser Hitze heiss diskutiert: Was gehört in den ersten Prototyp, was kann auf später aufgeschoben werden?  v.l.n.r.: Johan Kuikka, Stefan Kindberg, Rich Züsli, Martin Morandell, Harry Zscheeg, Wolfgang Rob, Martin Biallas.  (Bild: Judith Wirth)

Bei grosser Hitze heiss diskutiert: Was gehört in den ersten Prototyp, was kann auf später aufgeschoben werden?

v.l.n.r.: Johan Kuikka, Stefan Kindberg, Rich Züsli, Martin Morandell, Harry Zscheeg, Wolfgang Rob, Martin Biallas.  (Bild: Judith Wirth)